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Samstag, 28 Januar 2023

Spieltagsbericht 26./27.1022

(tho) Ein packendes Verbandsoberligaspiel zweier gleichwertig gut besetzter Mannschaften aus Sindelfingen und Freiburg II endete nach vier Stunden mit einem insgesamt gerechten 8:8-Remis.

Beide Teams dürften am Ende nichts mit dem Abstiegskampf im Verbandsoberhaus zu tun haben, wenngleich sie aktuell noch mit einem negativen Punktekonto behaftet sind.

Der VfL Sindelfingen mit mittlerweile 6:8 Punkten hat von dem Remis in eigener Halle derweil etwas mehr profitiert, zudem konnte man aus Gastgebersicht bei einem Satzverhältnis von 31:35 noch mehr mit dem Endergebnis zufrieden sein als die Breisgauer. Gleich in vier wichtigen Fünfsatzspielen hatte der VfL, der ohne Mika Pickan antreten musste, bei knappen Satzgewinnen in der Schlussphase eine drohende Niederlage abgewendet. Ivan Takac und Carlos Dettling gewannen zu Beginn ihre Doppel mit 8:11, 12:10, 11:3, 7:11 und 12:10 gegen Stefan Hugger/Luca Barth, in den Einzeln gewannen Sven Stolz und Jürgen Beisswanger zwei Krimis. Und in einer dramatischen Schlussphase verbuchte Ersatzmann Martin Herm bei seinem ersten Einsatz in der Verbandsoberliga-Mannschaft beim dramatischen 11:7, 13:15, 11:11, 3:11 und 14.12 gegen Luca Barth das bessere Ende für sich. Im Schlussdoppel waren Ivan Takac/Carlos Dettling dann chancenlos.

Nach einem fulminanten Saisonstart mit 7:1 Punkten wurde Landesliga-Aufsteiger VfL Sindelfingen II nunmehr ins Mittelfeld zurückbeordert. Sowohl gegen die SpVgg Weil der Stadt (5:9) als auch gegen Mitaufsteiger TTC Ottenbronn II (7:9) spielte man sich nicht in die Punkteränge. Gegen Weil der Stadt präsentierte sich der VfLin den Doppeln stark, war in den Spitzeneinzeln gegen Levente Szarka und Michael Gaa aber machtlos. Sindelfinger „Spieler des Abends“ war Thomas Bossmann mit drei Punktgewinnen. Da Martin Herm parallel in der ersten Mannschaft spielte, ging es mit einem kleinen Nachteil in die Partie gegen den starken Neuling aus Ottenbronn, der seinerseits allerdings auch nicht in Bestbesetzung in Sindelfingen antreten konnte. Martin Finkbeiner, Elisabeth Kronich und Jonas Scardanzan hielten den VfL im ersten Einzeldurchgang im Spiel, im zweiten punkteten Herman Hopman, Glenn Frey (mit einem starken 12:10 im fünften Satz gegen Michael Holzhausen) und abermals Jonas Scardanzan. Letztendlich sammelte die VfL-Zweite einen Punkt zu wenig – Endstand 7:9.