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Samstag, 29 Januar 2022

Spieltagsbericht 27./28.11.21

(tho) Aller Ehren wert sind derzeit die Auftritte der Sindelfinger Männer I in der Verbandsoberliga. Mit 3:1 Punkten konnte sich nun auch der Doppelspieltag gegen Hegnach und Tuttlingen sehen lassen, zumal beide Begegnungen an einem Tag absolviert wurden.

Konditionelle Defizite waren bei den Protagonisten auszumachen. Ohne Sven Stolz und dem verletzten Petr Machulka konnte zuerst der TTC Hegnach mit 9:6 in Schach gehalten werden. Ivan Takac hielt sich in den Spitzeneinzeln gegen Richard Chudik und Lukas Skorepa schadlos, gewann zudem mit Carlos Dettling souverän das Eingangsdoppel. Zum Matchwinner avancierte außerdem Daniel Bacher, der in der Schlussphase gegen den Ex-Böblinger Christos Vasiouris die Nerven behielt und so den Gesamtsieg festmachte. Außerdem gewannen Carlos Dettling, Thomas Barth, und Mika Picken je ein Einzel.

Gegen den TTC Tuttlingen um Altmeister Detlef Stickel wurde die Latte nochmal etwas höher gesetzt. Angefangen vom 1:2 aus den Doppeln wurden im weiteren Verlauf an den Einzelpaarkreuzen in schöner Regelmäßigkeit die Punkte geteilt, so dass beim Stand von 7:8 die Entscheidung im Schlussdoppel herbeigeführt werden musste. Ivan Takac und Carlos Dettling retteten mit einem Viersatzerfolg über Detlef Stickel/Volker Schneider (8:11, 11:8, 11:8, 11:9) dem VfL das verdiente Remis (8:8). Zuvor konnten vor allem Thomas Barth und Mika Pickan mit je zwei Siegen in den Einzeln überzeugen, aber auch Ivan Takac und Carlos Dettling punkteten je einmal.

Die Verbandsliga-Frauen des VfL verabschiedeten sich aus der Spitzengruppe, was sich auch durch das Fehlen von jungen Leistungsträgerinnen wie Elisabeth Kronich und Fatme El Haj Ibrahim erklären ließ. Und zudem keinen Beinbruch darstellt. Gegen das Topteam vom TSV Betzingen war es einzig das Doppel Laura Orda/Gracia Rentschler, das einen Zähler einfahren konnte (1:8). Besser sah es gegen den TSV Herrlingen III aus, wo man durch Siege von Bettina Haboic, Laura Orda, Gracia Rentschler und des Doppels Orda/Rentschler sogar mit 4:2 in Führung ging. In den darauffolgenden Einzeln lief jedoch nicht mehr viel zusammen. Endstand 4:8. Ausgestattet mit nunmehr 8:8 Punkten muss sich die VfL-Dritte nunmehr keine Gedanken mehr über etwaige Aufstiegsambitionen machen – und auch nach hinten ist man gut abgesichert.