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Ab sofort findet bis zum 31.12. aufgrund der neuen Corona-Verordnung kein Training und kein Spielbetrieb statt!

Die Saison wird in einer einfachen Runde gespielt, d.h. in der Rückrunde werden nur die verbleibenden Spiele der Vorrunde gespielt. 

Über die weiteren Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden

 

 

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Montag, 25 Januar 2021

Spieltagsbericht 6.4.2019 Männer-Verbandsliga

(tho) Trotz der 6:9-Niederlage gegen die TG Donzdorf konnten die Sindelfinger Verbandsliga-Männer dem Ganzen einiges Positives abgewinnen. So gelang es dem Aufsteiger, auch ohne die Spitzenspieler Ivan Takac und Pawl Piotrowski mit einem Spitzenteam der Liga mitzuhalten. Zudem stimmte trotz 0:5-Rückstand die Moral.

Gegen den Abstieg aus dem Verbandsoberhaus kämpfen derzeit andere, der VfL Sindelfingen hält sich aus dieser Thematik seit einiger Zeit heraus. Insofern konnte man beruhigt, aber motiviert in das letzte Heimspiel des Jahres gegen die TG Donzdorf gehen. Nach einem schwachen Auftakt in den Doppeln (0:3) musste am vorderen Paarkreuz – nicht ganz unerwartet – gegen die Donzdorfer Topspieler gratuliert werden. Doch in der Mitte und am hinteren Paarkreuz spielte der VfL mit Thomas Barth, dem früheren Donzdorfer Petr Machulka und dem taktisch klug agierenden Routinier Jürgen Beisswanger seine Trümpfe aus, so dass jeweils kleine Aufholjagden begannen – zum 3:5 und zum 6:8. Das attraktivste und zudem spannendste Spiel lieferte sich Sven Stolz am Spitzenpaarkreuz mit Jochen Schrag. Im zweiten Durchgang hatte der junge Sindelfinger, der derzeit in den Abiturprüfungen steckt, beim Stand von 10:7 die 2:0-Satzführung auf dem Schläger, doch am Ende setzte sich beim 11:8, 11:13, 12:10, 9:11 und 9:11 der Gegner durch. Die Donzdorfer gewannen letztendlich nicht unverdient mit 9:6.

Freute man sich zuletzt im Sindelfinger Lager über die Verpflichtung von Carlos Dettling (von Regionalligist Sportbund Stuttgart), so mussten die Verantwortlichen in puncto Personalplanung nun einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Tim Ackermann, im Vorjahr erst aus Oldenburg zu den Sindelfingern gestoßen, verkündete nunmehr seinen Wechsel zu einem Züricher Verein. Abteilungsleiter Carsten Seeger zeigte sich über diese Nachricht alles andere als erfreut: „Vor einiger Zeit hatten wir noch ein gutes Gespräch hinsichtlich einer gemeinsamen Zukunft, nun hat sich Tim wohl einem Sinneswandel unterzogen und kehrt unserem Verein nach nur einem Jahr wieder den Rücken.“ Auch wenn die etatmäßige Nummer drei des Verbandsligateams zukünftig nicht mehr zur Verfügung steht, kreiert dies keine Panik bei den Sindelfingern. Carsten Seeger: „Zum einen sind wir grundsätzlich in der Lage, diesen Weggang mit dem vorhandenen Personal zu kompensieren, zum anderen haben wir unsere Kaderplanungen für die neue Saison noch nicht abgeschlossen.“