• Gratulation!!
    Damen 1 wird Meister in der Regionalliga SüdWest (es fehlen Meli und Eli)
  • Glückwunsch zum Aufstieg!
    Herren 4 gewinnt Kreisliga A Relegationsspiel in Rohrau
+++ Achtung: In den Pfingstferien findet kein Training statt! +++

Termine

13.07.2019 (Sa)
Inklusionstag
20.07.2019 (Sa)
Abteilungsausflug
12.10.2019 (Sa)
Bezirksmeisterschaften Jugend in Sifi
09.11.2019 (Sa)
Bezirksmeisterschaften Aktive in Schönaich
13.03.2020 (Fr)
Skifahren im Zillertal

Übersicht Spielbetrieb (click-TT)

Spieler gesucht!!

Die 2. Herren Manschaft ist auf der Suche nach neuen Spielern. Das Team spielt auch in der nächsten Saison in der Herren Landesklasse Gr. 6. Gerne könnt Ihr einfach zu uns ins Traning kommen oder per Mail Kontakt mit  lukas.coulon(..at..)tischtennis-sindelfingen.de aufnehmen.

Wir freuen uns auf Euch!

Sponsoren

Dienstag, 18 Juni 2019

Spieltagsbericht 23./24.3.2019 (Frauen-Regionalliga und -Oberliga)

(tho) Das Titelrennen in der Frauen-Regionalliga bleibt weiter offen, das 7:7 im Topspiel zwischen dem VfL Sindelfingen und dem DJK Sportbund Stuttgart offenbarte keine Vorteile für eine der beiden Seiten. Auch wenn der Gewinn der Meisterschaft in Sindelfingen weiterhin das primäre Ziel ist, so plant man beim VfL aktuell nicht mit dem Aufstieg in die dritte Bundesliga. Die Oberliga-Zweite kam dem Klassenerhalt nach dem Sieg über Singen schon ziemlich nahe, genauso wie die Frauen III dem Titelgewinn in der Landesliga.

Zum Aufgalopp eines interessanten Doppelspieltags bekam es das Regionalliga-Team des VfL Sindelfingen mit dem abstiegsbedrohten SSV Schönmünzach zu tun, der sich nur phasenweise als konkurrenzfähig erwies. Letztendlich hatten die Gäste aus dem Murgtal beim 0:8 keine Chance. Jasmin Lorenz-Kovacs und Sandra Koziol ließen dabei Schönmünzachs junge Abwehrspielerin Antonia Bernhard genauso wenig zur Entfaltung kommen wie SSV-Nummer zwei Nicole Gaiser. Zwei Siege im Doppel und zwei weitere am hinteren Paarkreuz durch Nathalie Richter und Natalie Bacher, fertig war das delikate Siegesmenü.

Am Sonntag ging es dann ins Spitzenspiel gegen den Sportbund aus Stuttgart, der sich mit zuletzt sechs Siegen zum hartnäckigsten Verfolger des VfL entpuppte. Ohne Stuttgarts Nummer eins Ronja Mödinger (privat verhindert) standen die Chancen für die Sindelfingerinnen nicht schlecht. Was sich bis zur 7:5-Führung auch bewahrheitete. Jasmin Lorenz-Kovacs und Sandra Koziol mussten sich am Spitzenpaarkreuz zwar der jungen Ramona Betz beugen, gewannen dafür aber gegen Saskia Becker. Nathalie Richter, die derzeit eine Ausbildung zur Flugbegleiterin absolviert, entwickelte sich am hinteren Paarkreuz mit zwei wichtigen Erfolgen zum Überflieger. Am Schluss versäumte es der VfL schlichtweg, den Sack zuzumachen, als Sandra Koziol bei zwei Matchbällen gegen Ellen Wohlfahrt den Sieg auf dem Schläger hatte. Äußerst knapp mit 14:12 im entscheidenden dritten Durchgang setzte sich dann jedoch die Stuttgarterin durch. Da auch Natalie Bacher gegen Ramona Betz den kürzeren zog, musste man sich im Sindelfinger Lager doch noch mit der Punkteteilung begnügen. „Wenn man mit einer 7:5-Führung in die letzten Einzel geht, will man natürlich das Spiel gewinnen. Die Matchbälle von Sandra waren ja sozusagen auch die Matchbälle zum Titel. Aber es sollte nicht sein. Wir haben dennoch ein hochklassiges und schönes Spitzenspiel zweier starker Regionalliga-Mannschaften gesehen“, resümierte VfL-Frauencoach Oliver Appelt, der auch hinsichtlich des Personals zur kommenden Saison aus dem Nähkästchen plauderte. Nach einem einjährigen Intermezzo in Sindelfingen wird die Polin Sandra Koziol den Verein wieder verlassen. Appelt: „Sandra wird in der kommenden Saison hauptsächlich in der zweiten polnischen Liga spielen. Leider zerschlug sich die Verpflichtung einer anderen Spielerin, da sich diese dafür entschied, zukünftig lieber bei den Männern ihres Vereins zu spielen. So sind wir aktuell nicht in der Lage, selbst im Falle des Regionalliga-Titelgewinns eine Drittligamannschaft zu stellen. Wir planen also weiterhin für die Regionalliga.“

Die zweite Mannschaft, die nach der Vorrunde in der Oberliga bereits mit dem Rücken zur Wand stand, hat sich in der zweiten Saisonhälfte mit 10:4 Punkten buchstäblich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen. Durch ein recht souveränes 8:3 über den TTC Singen kam man dem Klassenerhalt in der höchsten Liga Baden-Württembergs deutlich näher. Natalie Bacher hielt sich am Spitzenpaarkreuz schadlos, Katharina Huber am hinteren. Einen wichtigen Punkt steuerte auch Alina Frey bei, die gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe war, erst zehn Minuten vor Spielbeginn in der Halle erscheinen konnte und trotzdem ihr erstes Einzel gewann. Mit 14:18 Punkten steht die VfL-Zweite inzwischen recht gut da, muss aber angesichts eines schweren Restprogramms gegen die beiden besten Teams der Liga trotzdem noch auf die Ergebnisse der Konkurrenz hoffen. Mit der Verpflichtung von Eva Rentschler konnte der VfL nunmehr einen Neuzugang bekanntgeben, der hauptsächlich im Oberliga-Team zum Einsatz kommen wird. „Auf Grund ihres spielerischen Niveaus kann Eva aber auch in der Regionalliga eingesetzt werden“, sagt Oliver Appelt über den Neuzugang von Oberligakonkurrent TTC Dietlingen (bei Pforzheim), der auch schon in Böblingen, Busenbach und Frickenhausen spielte.

In der Landesliga ist die dritte Mannschaft so gut wie durch, nur noch theoretisch könnte der Tabellenführer von Verfolger SV Böblingen II abgefangen werden. In der Aufstellung Elisabeth Kronich, Sarah Zeitter, Tran Le Ai Trinh und Christiane Erbacher wurde gegen den TSV Eningen mit 8:3 gewonnen, im Spitzenspiel setzte es in Böblingen eine 4:8-Niederlage nach VfL-Punktgewinnen durch Vesna Richter (2), Elisabeth Kronich und Tran Le Ai Trinh.

Auch bei den Männern des VfL wurde am Wochenende gejubelt, und das, obwohl die Schläger in der Sporttasche blieben. Verbandsliga-Konkurrent TTC Tuttlingen unterlag gegen die TTF Altshausen mit 2:9 und kann den VfL in der Tabelle nicht mehr überholen. Damit ist dem Aufsteiger aus Sindelfingen zumindest Platz sieben sicher und der Klassenerhalt beschlossene Sache.