• Gratulation!!
    Damen 1 wird Meister in der Regionalliga SüdWest (es fehlen Meli und Eli)
  • Glückwunsch zum Aufstieg!
    Herren 4 gewinnt Kreisliga A Relegationsspiel in Rohrau
+++ Achtung: In den Pfingstferien findet kein Training statt! +++

Termine

13.07.2019 (Sa)
Inklusionstag
20.07.2019 (Sa)
Abteilungsausflug
12.10.2019 (Sa)
Bezirksmeisterschaften Jugend in Sifi
09.11.2019 (Sa)
Bezirksmeisterschaften Aktive in Schönaich
13.03.2020 (Fr)
Skifahren im Zillertal

Übersicht Spielbetrieb (click-TT)

Spieler gesucht!!

Die 2. Herren Manschaft ist auf der Suche nach neuen Spielern. Das Team spielt auch in der nächsten Saison in der Herren Landesklasse Gr. 6. Gerne könnt Ihr einfach zu uns ins Traning kommen oder per Mail Kontakt mit  lukas.coulon(..at..)tischtennis-sindelfingen.de aufnehmen.

Wir freuen uns auf Euch!

Sponsoren

Dienstag, 18 Juni 2019

Spieltagsbericht 26./27.1.2019

(tho) Zwei Siege, ein Unentschieden und eine knappe Niederlage – so lautete die Wochenendbilanz der Sindelfinger Teams auf überregionaler Ebene. Zur unangefochtenen „Spielerin des Wochenendes“ avancierte dabei Natalie Bacher, die sowohl in der Regionalliga als auch in der Oberliga zum Einsatz kam und sich eine makellose 12:0-Bilanz erspielte.

Neun gewonnene Einzel und drei gewonnene Doppel – die 21-jährige Natalie Bacher präsentierte sich nach ihrem mehrmonatigen Frankreich-Aufenthalt (Auslandssemester) in herausragender Verfassung. „Ich war selbst überrascht, dass es so gut läuft“, sagte Natalie Bacher, „ich denke, das halbe Jahr Tischtennispause hat mir gut getan, um mal ein bisschen abzuschalten. Und es hat mir am Wochenende auch wieder richtig Spaß gemacht.“ Im Heimspiel der Regionalliga-Frauen gegen den TTV Weinheim-West sprang sie gemeinsam mit Katharina Huber für Melanie Strese (schwanger) und Nathalie Richter (Grippe) in die Bresche. Zusammen mit Jasmin Lorenz-Kovacs, die wieder einmal ohne Satzverlust aus den Einzeln ging, und VfL-Neuzugang Sandra Koziol konnten die Gäste mit 8:3 in Schach gehalten werden. Da am Wochenende sowohl die TSG Kaiserslautern als auch der Sportbund Stuttgart ihre Spiele gewannen, findet der Dreikampf um den Titel in der Regionalliga seine Fortsetzung.

Natalie Bacher und Katharina Huber mussten bereits zuvor im Oberliga-Team gegen den TTV Burgstetten ran. Das richtungsweisende Kellerduell konnte dabei mit 8:5 gewonnen werden. Beim Stand von 4:4 sorgten Katharina Huber und Elisabeth „Eli“ Kronich mit einem Doppelpack für das vorentscheidende 6:4, im Endspurt machten Natalie Bacher und Alina Frey den Gesamtsieg perfekt. Die Oberliga-Frauen mussten dann noch gegen den favorisierten TTC Frickenhausen antreten, dem wie in der Hinrunde erneut ein Punkt entrissen werden konnte (7:7). Trainer Oliver Appelt: „Natalie Bacher hat ein schon fast verlorenes Spiel gegen das große Abwehrtalent Lea Lachenmayer gedreht. Und dann gilt es natürlich noch, unsere Trinh zu erwähnen.“ Ersatzspielerin Tran le Ai Trinh brachte das Kunststück fertig, die deutlich höher eingestufte Kristin Timmann in einem nicht enden wollenden Spiel in die Knie zu zwingen. Dabei wehrte sie mit großem Kampfgeist unbekümmert diverse Matchbälle ab und war am Ende zurecht richtig stolz auf ihren Coup (9:11, 7:11, 15.13, 11:8 und 11:9). Noch einmal Oliver Appelt: „Das war ein richtiges Traumwochenende für unsere beiden Damenteams. Diese Ergebnisse waren so sicherlich nicht zu erwarten.“

„Schade, das 7:9 tut schon etwas weh. Aber auf der Leistung kann man auf jeden Fall aufbauen“, sagte VfL-Abteilungsleiter Carsten Seeger, der eine hochspannende Begegnung der Sindelfinger Verbandsliga-Männer gegen die TSG Heilbronn verfolgt hatte. Tim Ackermann und Sven Stolz wuchsen im Schlussdoppel gegen die schier übermächtige Formation Michal Pavolka/Adrian Rybinski phasenweise über sich hinaus, mussten beim 9:11, 11:6, 11:6, 7:11 und 4:11 aber dennoch gratulieren, so dass der erhoffte Punktgewinn ausblieb. Überhaupt präsentierten sich Tim Ackermann und Sven Stolz auch an den Einzeln am Spitzenpaarkreuz in starker Form, gegen den Heilbronner Spitzenspieler Michal Pavolka gab es erwartungsgemäß jedoch nichts zu holen. Während das mittlere Paarkreuz des VfL diesmal leer ausging, war es an den hinteren Positionen vor allem Mika Pickan, der die Akzente setzte. „Mika war heute richtig bissig“, meinte Carsten Seeger. Einen weiteren Zähler ergatterte Routinier Jürgen Beisswanger, ebenfalls am hinteren Paarkreuz. Letztendlich reichte es für den VfL nicht ganz. In den kommenden Wochen muss man sich in Sindelfingen und in fünf anderen Vereinen auf einen verschärften Abstiegskampf einstellen.