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Freitag, 21 Juni 2024

Die ersten beiden Damenmannschaften des VfL Sindelfingen gehen in dieser Saison in der Regionalliga Südwest an den Start und bestritten – wie aus Fairplay-Gründen üblich – bereits am Freitag das erste Saisonspiel gegeneinander. Erwartungsgemäß setzte sich die erste Mannschaft, die nach Abbruch der letzten Saison aus der 3. Bundesliga abgestiegen war, klar mit 11:1 durch. Doch eine Überraschung gab es dann doch noch.

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(tho) Auch ohne die slowakische Nummer eins Eva Jurkova verkaufte sich Frauen-Drittligist VfL Sindelfingen im Heimspiel gegen Jena recht teuer, unterlag aber mit 2:6 und kann so langsam mit den Regionalliga-Planungen beginnen. Ein ums andere Mal überraschen hingegen die Oberliga-Frauen positiv, gegen Frickenhausen wurde beim 8:5 bereits der zehnte Saisonsieg eingefahren. In der Verbandsliga wahrten die Männer ihre Chancen auf die Vizemeisterschaft und die damit verbundene Relegation mit einem deutlichen 9:4-Erfolg über Aufsteiger TTC Ottenbronn.

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(tho) Wenn man den Verantwortlichen des VfL Sindelfingen Glauben schenken wollte, war bei den Oberliga-Frauen einzig und allein der Klassenerhalt das erklärte Ziel. Die Zweifel am Erhalt der Liga verwischten sich allerdings schon in der Vorrunde, als man sich mit 13:5 Punkten bis auf den zweiten Platz vorarbeitete.

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(tho) Für die Sindelfinger Tischtennisdamen in der dritten Bundesliga und der Oberliga gab es gegen spielstarke Konkurrenz nichts zu holen. Aus personeller Sicht gab es dennoch Positives aus dem VfL-Lager zu vermelden. Die Partie der Verbandsligamänner bei Spitzenreiter TSG Heilbronn stand derweil unter keinem guten Stern, die Grippewelle machte die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden zunichte.

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